Klinik und Poliklinik für Neurologie
 Universitätsmedizin Leipzig
Fotograf: Stefan Straube

Studien für Patienten mit Bewegungsstörungen (Parkinson-Erkrankung, Dystonie)

Behandlung der Parkinsonkrankheit durch transkranielle Magnetstimulation

  • Fragestellung: Ist es möglich durch Anwendung der transkraniellen Magnetstimulation die Symptome der Parkinsonkrankheit zu lindern?
  • Voraussetzung für Teilnahme: Vorliegen einer Parkinsonkrankheit und erhaltene selbständige Fähigkeit zu Gehen, auch wenn einmal am Morgen keine Medikamente eingenommen werden. 
  • Informationen zur Studie: Patienten erhalten verschiedene Verfahren der Magnetstimulation an 2-3 Tagen. Die Magnetstimulation ist schmerzfrei, es erfolgt keine Verabreichung von Medikamenten und keine Operation. Der Abstand zwischen den einzelnen Versuchstagen ist ca. 1 Woche, es werden pro Tag ca. 3 Stunden Zeit am Morgen benötigt (für gewöhnlich von 8-11 Uhr). An Versuchstagen soll die Parkinsonmedikation erst nach der Stimulation eingenommen werden. Vor und nach der Stimulation finden Messungen der Beweglichkeit und des Zitterns statt.
  • Stand: Teilnahme derzeit möglich, interessierte Patienten werden gesucht. 

Nähere Informationen zu den Studien erhalten Sie über die Studienschwestern: 0341 97 24-320.


 
Letzte Änderung: 07.03.2016, 15:36 Uhr
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